Das Hexenhaus
Gaygeschichten berichten von zauberhaften Jünglingen und schönen Prinzen, die ihre Liebe zueinander entdecken und manchmal finden sie sogar zu einer märchenhaften Privatsex Nummer zusammen. Nicht zu finden sind gayle Geschichten in Märchenbüchern, sondern sind Produkte der Fantasie anstatt dem altertümlichen Volksmund entsprungen zu sein. So soll es sich einmal in früheren Zeiten zugetragen haben, dass zwei schmucke Jünglinge im Wald nach Essen suchten. Sie waren arm und hungerten bis sie zu einem prächtigen Haus im Wald kamen, das von oben bis unten mit Süßigkeiten bedeckt war. In ihrem Hunger stürzten sich die Jünglinge alsbald auf das Haus aus Süßem, aßen zuerst etwas von den Fenstern, dann von der Tür und schließlich zauberhafte Kuchen vom Dach. Sie hatten gar nicht mitbekommen, dass das Haus nicht unbewohnt war und ehe sie es sich versahen, kam eine alte Hexe aus der Tür und holte einen der Jünglinge mit ihrem Besen vom Dach herunter. Sie sperrte den Bengel in einen Käfig und wollte ihn mästen wie eine Weihnachtsgans, um den Jungen dann zu verspeisen. Der andere Jüngling traute sich nicht, wegzulaufen und diente der Hexe als stiller Gefolge, um den anderen Jüngling irgendwie zu befreien. Die Hexe fütterte den Jüngling und wollte ihn gerade in den Ofen schieben, da pustete der andere Bengel das Feuer aus und ließ die Hexe sich wegen neuen Holzes bücken. Er ergriff seine Chance und schuppte die böse alte Frau in den Ofen, warf noch ein brennendes Stück Holz hinterher, befreite seinen Kumpanen und ergriff zusammen mit ihm die Flucht.

